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17
Nov
07

berlin-münchen. ein vergleich.

dat is wie mit der birne und dem apfel. ich weiß. und dennoch, ein vergleich muss mal verschriftlicht werden, zwischen der bayerischen und der bundesdeutschen hauptstadt. einfach damit das mal klar ist. werde bei künftigen fragen dann einfach auf meinen blog verweisen. super sache.

also. folge 1 der serie. stadt 1. gehen wir von nord nach süd.

berlin ist. ja, es ist. soviel ist sicher. viel mehr nicht, aber das ist ja schonmal ein anfang. werde mich auch um einige adjektive bemühen.

berlin ist wunderwunderschön, sobald ich die ersten lichter der stadt sehe, geht mir das herz auf. und der geist. ich liebe berlin. nostalgie und neues, pochender puls und blätterrascheln, einzigartige bürgersteigbesteinung, brauner bär vorm tierpark, vergangenes und zukünftiges, alles lässt sich spüren und erahnen, wenn man durch berlin läuft. wenn man die friedrichstraße langschlendert. ost und west traf sich hier. und trennte sich hier. tut dies nun nicht mehr, so mein optimistischer eindruck. die stadt ist noch immer zweigeteilt, daran möchte ich nicht zweifeln, gehälter, gedanken und geltungsbedürfnis noch nicht vollkommen deckungsgleich. identitäten lassen sich nicht übertünchen, lebensgeschichten nicht neu schreiben, realitäten nicht ersetzen, kulturen geben sich nicht auf. auch wenn es in der ganzen euphorie in jenem herbst so schien. langsam werden hierarchien in frage gestellt, wird nach eigener geschichte gesucht, wird subjektiv gefühlt, was objektiv schon lange nicht mehr interessiert. ich finde das gut, jeder mensch braucht wurzeln, und diese dürfen nicht abgehackt werden, nur weil plötzlich laut gesagt werden darf, was auf seelen brannte. menschen prägen systeme, systeme prägen menschen, identitätssuche kann niemandem vorgeworfen werden. nur weil das land und die politik dahinter, so weiß nun jeder und brüllt es heraus, ein jammer war, ein unrecht, so war es dennoch heimat. ein zu hause für seine bürger. ein land, in dem jugendjahre verbracht wurden, in dem an sommertagen eis gegessen wurde, in dem die große liebe den besten freund doch besser fand, in dem leben gelebt wurden, die fernab von politik gar nicht merkten, dass sie so traurig waren. wie gut, dass man es diesen menschen jetzt sagt. ihnen mit schonungslosem mitleid ins gesicht knallt, wie schlecht es ihnen, wie gut es den anderen…und wie froh könnt ihr sein, dass ihr jetzt wir seid.

berlin ist jedoch viel mehr. es ist ranzig. diese bezeichnung stammt leider, so muss ich doch zugeben, nicht von mir. das war ein typ, wir unterhielten uns in einer leicht schmuddeligen, tolle musik spielenden, dunkelroten freitag-abend-auf-ein-bier-geh-bar über unsere wohnorte. berliner werfen einem immer so einen peinlich berührten, mitleidigen, leicht ungläubigen blick zu, wenn man sagt, dass man in bayern lebt. schon, krass da, oder? naja, und dann sagte er, „tja, berlin, berlin. ranzig isset. aber ick mag dit, dit ranzige, weeste?“. ja, ich weiß.

ich habe ja ein problem. ich bin sehr neurotisch. man merkt mir das nicht sofort an, ich habe taktiken entwickelt, die vielfältigen neurosen einigermaßen zu verbergen. jedenfalls ist berlin eine der wenigen städte, die es schaffen, dass ich für eine weile vergesse, dass ich etwas spinne. als würde irgendetwas in mir ganz tief durchatmen. deshalb liebe ich berlin. es gibt andere städte, in denen man rumlaufen kann wie man will, in denen sich keiner umdreht, wenn man in pinker leopardenoptik durch die straßen rennt und schreit „ich bin ein huhn, holt mich hier raus“. trotzdem gibt mir nur berlin diese innere ruhe, dieses gefühl, dass schon alles irgendwie ok ist und vielleicht auch noch in 5 minuten sein wird.

bitte bitte bitte, keine weiteren starbucks in berlin! das und genau das ist es, was mich an der „perle an der spree“ (ach hildegard) gerade stört. starbucks.kultur. geht doch mit euren blöden starbucks nach düsseldorf oder von mir aus auch nach münchen, da stört es nicht so. aber ihr trefft damit berlins achillesferse.

man fragt sich vielleicht, warum mich berlin, bei all dem lob und wohlgefallen, nicht beherbergt. naja, wer zu lange in die sonne sieht wird blind.

kommentare besonders bei diesem thema sehr erwünscht. sehne mich nach meinungen zu berlin. bitte nur subjektive!

17
Nov
07

sinnvoll sollte es sein…

folgendes:
…da mir heute morgen auf nüchternen magen und noch nüchternere gemütslage doch tatsächlich kritik aus den eigenen reihen entgegenschlug, habe ich mich, nach schocküberwindung und zumindest imaginären besuchen beim psycho-, neuro-, gynäko-, cardio- und vor allem astrologen dazu entschlossen, mit den harschen worten konstruktiv umzugehen.  leider sprach madame kritikerin einen wunden punkt an, wunde punkte entstehen dann, wenn man selbst schon so ne ahnung hat, dass irgendwas nicht sooo toll läuft. und dann wird da für gewöhnlich reingepieckst. ok, kernpunkt des morgendlichen gesprächs war, um es abzukürzen, das metagelaber. also genau das, was ich hier schon wieder tue.

konsequenz: werde jetzt mal wieder einen beitrag mit inhalt schreiben.
damit der schön sauber ist von fadem gefade, wird dieser kleine artikel jetzt abgeschlossen.

bis gleich.

10
Okt
07

die liebe zum augenblick verbietet mir ehrgeiz und fleiß

II: es tut mir leid, ich kann mich einfach nur in begrenztem maße mit der zeit nach übermorgen beschäftigen. und nicht, dass hier ein falscher eindruck entsteht. ich bin nicht unbedingt ein carpe.diem.typ. ich habe mich in den letzten jahren als recht rationalen menschen kennengelernt, dem bewusst ist, dass man ab und an und öfter mal an morgen denken muss. nur damit die gegenwart auch dauerhaft, oder zumindest auf absehbare zeit erträglich bleibt. aber es ging so schnell in den letzten jahren. kaum hat man das letzte babybreichen verdaut, kaum einen fuß in die uni gesetzt, kaum das erste, zweite, dritte praktikum hinter sich, kaum sieht man mal den horizont, schon reden leute um einen herum von altersvorsorge. halloohooo?! und sie kaufen sich komische autos. und sie wollen katzen. und sie trinken so viel bier. und tuscheln sehr dezent über schmutzkrams. sie klopfen auf schenkel. sie reden von kult, sobald das gespräch auf eine unserer lieblingsbands von „früher“ fällt. so oid samma doch no need. geh heerts. das is doch alles lächerlich.
zurück zum thema. der augenblick. er ist heilig. er ist es wirklich. wie kann man ihm nur ausreichend huldigen? nur mit zufriedenheit. und das geht nur mit reiner weste. und reinem gewissen. und altersvorsorge. so ein scheiß.

parataxe nervt. is klar. ich werde mich daher aus rücksicht auf dich, hochverehrter leser, der liebenswerten besonderheiten der deutschen sprache bedienen und zwischendurch einen kleinen schachtelsatz einbauen, auf dass dir hören und sehen, vielleicht sogar fühlen vergehe, was schon außergewöhnlich wäre, da einem das fühlen ja so selten vergeht, sei das nun positiv oder negativ zu bewerten; ein hoch an dieser stelle auf den semikolon. dennoch sollte man bei aller liebe zur sprache – sprache ist alles, alles, alles; ohne sprache kein denken, so meine feste überzeugung, auch bei gegenwind – bei aller liebe zur sprache also den inhalt vielleicht nicht völlig vergessen (ich begebe mich übrigens beim thema alliteration ganz gerne mal auf bild.niveau). der inhalt muss doch auch mal wieder ein wenig beachtung finden. das sollte man mal laut sagen. inhalt ist nicht soo wichtig, aber ganz ohne is auch nix. (ein hinweis hier auf mein derzeitigen lieblingslied: herr nilsson – schwarze seele, lohnt sich echt!) ich frage mich, ob irgendein leser überhaupt bis zu diesem punkt hier kommt. wenn ja, glückwunsch! denn jetzt folgt was tolles.
da hab ich mich natürlich nun weit aus dem fenster gelehnt. ich fühle mich dem druck nicht gewachsen und schmeiße das handtuch. ich kann nicht mehr. es tut mir leid. (jetzt einfach wieder am anfang weiterlesen, so kann man sich tage vertreiben, die sich von vornherein nicht lohnen. daaa capoooo al fine!) :II

bis bald, j. [fine]

…ich will nie wiedeeeeheher gesellschaftsfähig sein…lalalala…mann, das lied ist wirklich ne feine sache!

21
Sep
07

reisebericht: wien

warum nicht, ein reisebericht ist doch meistens was feines. obwohl. nein. eigentlich gibt´s nur furchtbar wenig gute reiseberichte. man verzeihe mir dieses kleine vorwort, aber es ist doch so, dass selbsteinordnung unheimlich wichtig ist. wie soll ich ansetzen, woher soll ich wissen, wie sehr ich mich anstrengen muss, wenn ich nicht weiß, welche messlatte wo hängt. und man komme mir nicht mit schmalspurscheiß wie „immer das beste geben“, „keine halben sachen“, ist doch blödsinn. wenn man nicht weiß, was das beste ist, kann man das auch nicht geben. und da man nie weiß, was das beste des eigenen könnens ist, woher sollte man, muss man sich doch vorhergehende leistungen wertgeschätzter mitmenschen anschauen. wie soll man wissen, ob man was gut macht, wenn es niemanden gibt, der das gleiche weniger gut macht? leider leider leider hört das notensystem nach der schule auf. wäre es nicht schön, wenn…nein, nein, das wäre es wohl nicht. im prinzip wird man ja doch sein ganzes leben lang benotet und benotet seinerseits fleißig umher. bin nicht sicher, was ich davon halten soll. ich bin ja auch prinzipiell kein großer feind von schubladen und kategorien. das ist doch alles viel zu kompliziert. der idealismus stirbt und die gute laune mit ihm. meine ist am tiefpunkt. werde mich über internationale reiseliteratur schlau machen und mich demnächst weitaus kompetenter wieder zu wort melden. soll ich den titel dieses beitrags ändern? nein. (das machtwort)

19
Sep
07

Wir gehen rechts rum!

.

.

.

.

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obwohl.

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links is auch schön…

18
Sep
07

If only I could be as cool as you, as cool as youhuhuuuu

Ich halte ihm das mikro unter die nase. ein nervenzusammenbruch mit zitternden augenbrauen und grauenerfüllten blicken wird nicht erwartet. kein schweiß, der aufs mikro tropft und die aufnahme versaut. kein lampenfieber, kein stottergestammel, das war gestern. es war wahrscheinlich vorgestern, als kamera und mikro noch irgendjemanden erröten oder aus dem konzept kommen ließen.

aber eines ist die krönung der ignoranz. der gipfel der coolness. und ja, der niedergang jeglichen respekts, aber letzteres ist schon in ordnung.

kann man diese dinger aus den ohren tun? raus da. raus mit den stöpseln, die die welt bedeuten. ich wünschte ich könnte euch verachten!
(da ich, wie geübte mackiatisten wissen, für gewöhnlich sehr sparsam mit emphatischer punktuation umgehe, dürfte klar sein, wie sehr ich an dieser stelle wünschte)

verachten kann ich nicht, da ich bewundern muss. wenn ich es eines tages schaffe, beides unter einen hut zu bringen, werde ich mich als der glücklichste mensch wieder melden.

wie kann man nur so lässig sein? meiner einer kann das gar nicht. mit beschallung durch die gegend rennen, wo man doch ohnehin schon einer solch vielfältigen beschallung ausgesetzt ist. das ist mir sowas von genug. reizüberflutung nennt´s der funny. da wird man doch ganz irre.

wie macht ihr das? alle können´s, nur ich nicht. das gute alte gefühl aus der bastelgruppe von vor 132 jahren ist wieder da, tief in meinem bauch, es ist zum kotzen.

ich hab auch immer angst, dass mich jemand anspricht und ich nicht höre, wie mich dieser jene vor einer katastrophe warnen will. mich anfleht, ihm und seinem kinde das leben zu retten. oder vielleicht auch nur sagt, dass meine frisur heute hübsch sitzt. all das würde mir doch entgehen. wie könnt ihr mit dem risiko leben?

ich schätze ich bin da etwas neurotisch. aber es passiert so viel, auf so viel muss man aufpassen, ich hab begrenzte kapazitäten. wie kann man in der u-bahn stehen und walkman hören? (man verzeihe mir hier den archaischen und doch so netten begriff)

an einer stelle könnte ich mit dem verachtungsversuch ansetzen – es ist doch wirklich eine booooodenlose unverschämtheit keine kinderstube gar nix und überhaupts – die stöpsel nicht mal rauszunehmen, wenn man sich mit mir unterhält. oder?

dass euch das nicht passiert wünscht,
juliana.

17
Sep
07

der frühe wurm zu später stund…hält doch besser den mund…

fürwahr, das ist es, was mir sorgen macht. eine realität, erwacht an frühem morgen, noch lange vor dem 4-minuten-ei. sie wird sich ob der tageszeit nie verraten, von müden, vergilbten schleiern verhangen kann sie sich ausbreiten, die perfide kleine realität. sie ist weiß gott nicht einzigartig, sie war nie erste, nie geglänzt hat sie. aber sie ist frühaufsteher.

das ist es, was mir angst macht. sie ist nicht laut, sie plustert sich nicht auf. sie lebt daneben, nebel gibt ihr leben, benebelt vom leben kann sie kein mensch je erkennen. aber sie kratzt, sie weicht die knie, sie kann schreien, doch tut es nie.

ich werde früh aufstehen, gleich morgen. sie packen am ohrwaschel. gleich morgen. sie wird mir zeigen wie´s so ist, was man so tut. vielleicht noch mehr. real sein. gleich morgen.

wenn ich es recht bedenke und verdenke und vermutlich schon wieder zerdenke, werde ich auch morgen.

einfach mal wieder ausschlafen.

30
Jul
07

Lass mich raten. Jura.

Aufgestellter Kragen, Krokodil auf geschwellter Brust, bereit zum Biss bei Infragestellung der Besterseinsheit des Trägers. Leicht schief sitzende Brille läuft gegen Barhocker, Tasse Kaffee (tiefschwarz) landet auf Strickpulli, fällt nicht weiter auf. Perlenohrring streitet sich mit Halstüchlein um möglichst dezente Aufmerksamkeit, hellblaue Bluse unter dunkelblauem V-Ausschnitt presst sich ins Bild.

So könnte es ewig weitergehen. Klischees die täglich in bester Form durch die Uni waten. Warum ist das so? Warum erkennt man in den meisten Fällen auf 100 Meter Entfernung, ob 16. Semester Önologie mit Nebenfach Slawistik und Mediävistik oder BWL mit Ziel der Weltübernahme? Machen Kleider Leute oder Leute Kleider? Passt man sich tatsächlich an oder ist man als Lehrämtler wirklich der Typ Mensch, der am liebsten graue Rollkragenpullis trägt? Kategorisiert man sich vielleicht einfach gerne äußerlich, um die ewig nervende erste Frage auf jeder anständigen Studentenparty gleich von vornherein zu klären? Was studierstn du so? Na, siehste doch, Mann!
Oder man trägt adäquate Kleidung, um sich selbst das Gefühl der Zugehörigkeit zu verschaffen, das sich durch die Fächerwahl partout nicht einstellen will. Quasi als ständige Prophilaxe gegen Studienabbruch.

Etwas nervös betrachtete ich soeben meinen eigenen Kleiderschrank. Ok. Morgen kauf ich mir eine rosa Bluse, werde dazu Hornbrille tragen, ne stylische umhängetasche umhängen und dabei Selbstgedrehte rauchen. Mal gucken, wie das so ist. Ob sich irgendjemand für mich zuständig fühlen wird? Vielleicht komme ich auch mal mit ganz neuen Kreisen ins Gespräch. Ich bin schon so gespannt.

30
Jul
07

Bush has a point, global warming, pah!

so, passend zum thema des folgenden artikels werde ich hiermit einen alten text recyclen. aufgrund der tatsache, dass sich der ein oder andere leser über die nun folgende anglophonie wundern könnte (für etwaige herzschäden oder chronische verwirrung möchte ich nicht verantwortung tragen!) nun eine kurze einleitung.

der kleine aufsatz entstand aus der not. will heißen im rahmen des studiums. ich wurde von höherer stelle angehalten, meine sichtweise zur problematik (wolln wir erstma sehen) der erderwärmung darzulegen. da es sich um einen kurs namens „effective writing“ handelte, dürfte klar sein, warum er vollkommen in englisch gehalten ist.

das thema liegt mir noch immer sehr am herzen und ich möchte ihn daher der welt, also dir, lieber leser, nicht vorenthalten. los geht´s.

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There is no denying the fact that, as the new millennium is slowly growing out of its cradle, the problems and difficulties of the no longer innocent infant are fattening as well. Starting off not very glamorously with the first big bang at the tender age of one year and nine month, this century has undergone diverse natural and human-made catastrophes which are hard to put into a hierarchy by any unbiased observer. Which might be the most dangerous, most troubling, most loathsome problem? George Monbiot has recently stated his view on that same question, claiming that climate change is THE moral question of the 21st century. I strongly object.

Climate change is a serious issue, no doubt. We all can feel it, and if we do not feel it, we cannot help at least hearing or seeing it – assuming we do not decide to get rid of our TV or radio set to save energy resources or to cancel our newspaper subscription in order to save trees. But is global warming really the most important issue? What about Prince Harry’s party behaviour, what about the short-comings of agaves and its results on the supply of tequila? What about our daily confrontation with questions like, what shall I wear, what shall I eat, and why should I get up? Are not these the issues we should concentrate on? Even if they might not seem very dangerous, fighting them and ignoring the really bad problems helps us make our lives easier and tidier. We should work on that.

Besides, climate change is a very natural thing. It happened long before the first human beings even thought of existing. The Ice Age got rid of the dinosaurs, maybe the “Sun-“, or eventually the “Water Age” will do so with those little creatures that have inhabited this Earth long enough. All this sounds pretty much like evolution, a natural process we should not try to stop.

Finally, we should always ask ourselves if it is really we who are most responsible for the environmental pollution that some try to present as the cause for global warming (I doubt they have researched properly). Are there not always other countries who are far worse than we and who are the ones that should first consider reducing their carbon emissions? Why not let them make the first move?

To draw a conclusion, I state again that I do not consider global warming a very important issue. We should better care about ourselves and if climate change will kill us one day, it might be for a reason. The earth can decide for itself when it is time for a new beginning with more intelligent inhabitants.

27
Jul
07

oh anonymität, where art thou?

problem. es ist mir just in diesem augenblick bewusst geworden. es gäbe keine schreibblockaden und ich würde die welt täglich mit den lustigsten geschichten überfluten können, gäbe es dieses problem nicht. es soll in folgendem geschildert werden:

man kann blogs ausschließlich für private kreise bereitstellen. öffentlichkeit muss draußen bleiben. umgedreht geht das aber nicht, die privaten kreise lassen sich nicht fernhalten. jedenfalls jetzt noch nicht, wo das ganze überwachungs-dns-analyse-krams-verfahren noch völlig unausgegoren dahingehrt und mich persönlich mal kann.

so viele merkwürdigkeiten und absurditäten könnte man jeden tag kreativ verwerten, könnten die leute, die sich freunde nennen, nicht alles lesen und sich hernach vermutlich nicht mehr freunde nennen. mann. mann, mann. ich mag sie ja wirklich, aber sie spinnen auf so eine amüsante art, allemitreinands, dass es eine freude ist.

vielleicht finde ich eine möglichkeit. wenn ihr einen tipp abseits von pseudonymverwendung habt, meldet euch.

danke.




 

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